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Trends im Webdesign – Teil 1: Weniger ist mehr, SEO ist out

Immer mehr Websites kommen mit Fullsize Hintergrundbildern und nutzen Webfonts für ene hübschere Typografie. Design & Usability werden immer wichtiger.

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Mobile Websites für Hotels

Smartphones boomen und damit auch der mobile Internetzugang. Braucht man als Hotel deshalb auch gleich eine APP oder eine eigene mobile Version der Website?

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Tourismus Websites mit WordPress

WordPress zählt mit über 25 Millionen Installationen weltweit zu einer der erfolgreichsten Open Source Softwarelösungen und ist über die Jahre von einem Blogsystem hin zu einem vollständigen Content Management System gereift. Auch Ing. Christian Fohrmann setzt bei der Umsetzung von Kampagnen-Landingpages und Hotel-Websites auf WordPress als CMS.

Usability von Websites: Oft unterschätzt.

Je weiter die Entwicklung im Web voranschreitet (HTML5), je tiefer die permanente Erreichbarkeit (Mobiltelefon, E-Mail) unseren Alltag beeinflusst und je mehr Dienste wir täglich verwenden (Facebook), desto mehr rückt das Thema “Usability” und “Nutzen” wieder in der Vordergrund. “Wieder” deshalb, weil zu Beginn der Webdesign-Ära sehr viel experimentiert wurde…

Von Dot.com zum Web 2.0 im Tourismus

Das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends prägte die Gesellschaft weltweit in Sachen Multimedia, Internet und Web. Grund genug, um mal ein wenig zurückzublicken und die Auswirkungen auch auf den Tourismus zu betrachten.

Ein Blog statt einer Homepage?

Noch vor wenigen Jahren waren den meisten Hoteliers die Themen “Suchmaschinenoptimierung” (SEO) und “Suchmaschinenmarkeing” (SEM) völlig fremd. Man brauchte halt eine Website, um sich irgendwie im Internet zu präsentieren und das möglichst “hübsch”. In der Zwischenzeit ist jedoch fast jedem klar geworden, dass eine noch so aufwändig designte Website allein nicht ausreicht, um Gäste über [...]

Wieviel Multimedia braucht eine Hotel-Website?

Der Bereich Tourismus im Allgemeinen ist derzeit aufgrund der Wirtschaftskrise nicht nur zwei- sondern mehr-geteilt. Kleinere Unterkünfte im preisgünstigen Segment erfreuen sich einer relativ guten Nachfrage, Premium-Unterkünfte habens schwerer. Wir leben heute im Tourismus in einem Käufermarkt, sprich: Es gibt mehr Angebot als (potenzielle) Gäste.

Google Earth im Tourismus

Wer sich bis jetzt noch nicht die kostenlose Version von Google Earth auf seinem PC installiert hat, sollte dies demnächst mal ausprobieren (Download unter http://earth.google.com). Mit der neuen Betaversion wird es möglich, an bestimmten Schauplätzen Nordamerikas auf Entdeckungstour mit hochaufgelösten Bildern zu gehen. Der Tourismus wird über kurz oder lang von dieser Technologie erheblich profitieren.